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Meine Ehe
mit Petra Hartz ... Ein Essay zum Schmunzeln und Nachdenken (wenn man oder frau denn möchte) ... "Eine sehr
lohnenswerte Lektüre ..." Ja, vor was eigentlich haben wir Angst? Bisher ist zumindest noch niemand "offiziell" aufgrund von Hartz IV bzw. dem Arbeitslosengeld 2, kurz ALG II, verhungert. Unter diesem Link (PDF-Version; ca. 0,7 MB) befindet sich eine etwas andere Betrachtung im Umgang mit dem berühmt-berüchtigten ALG 2 ... nicht aus der Sicht eines Politikers oder Eventuell-Betroffenen, sondern vom Standpunkt eines "ALG-2-er der ersten Stunde". Um es kurz auf den Punkt zu bringen: Hartz IV ist keine zufriedenstellende Lösung, sondern bestenfalls ein Versuch, welcher nach zwei Probejahren sein Scheitern langsam, aber sicher, zeitigt. Jeder Versuch sollte seine Chance haben und Hartz IV hatte seine Chance ... Es ist Zeit für eine wirkliche Alternative: das Bedingungslose Grundeinkommen. Wie dieses erreicht werden kann und was die momentanen Veränderungen noch alles so mit sich bringen könnten - emanzipatorisch, evolutionär etc. ... davon handelt dieses Essay. Und nicht vergessen: das Leben nicht so ernst nehmen, sondern entspannen und lächelnd in "aktiver Entspanntheit" üben. Alles Gute und viel Freude beim Lesen, Michael Winkler.
PS: Das Essay wurde
seit Januar 2007 folgenden Personen persönlich überreicht:
Katja Kipping (MdB, Die LINKE),
Dr. Marlies Volkmer
(MdB, SPD),
Götz W. Werner (dm-markt),
Dieter Moor (TV-Moderator),
Franz Müntefering (Vizekanzler etc., SPD), Dirk Bachmann (GF ARGE
Dresden),
Thomas Jurk (Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit, SPD),
Wolfgang Tiefensee (Bundesminister für Verkehr, Bau & Stadtentwicklung,
SPD),
Dieter Althaus (Ministerpräsident von Thüringen),
Dirk
Bachmann (GF der Dresdner ARGE) ... und einigen anderen "VIPs" mehr ... Ob sie es gelesen haben, weiß
nur der liebe Gott Aus dem Vorwort zum Essay Möglicherweise werden die Hartz-IV-Gesetze durch eine meist emotionale Betrachtung nicht immer so interpretiert, wie sie einerseits ausgelegt werden könnten oder andererseits gar eigentlich gedacht waren. Vielleicht erwartet die deutsche Regierung auch ein bisschen Mitdenken vom „Deutschen Michel“. Jahrzehntelang war Mitdenken nicht unbedingt nötig, weil es finanziell für die meisten fast nichts zu bemängeln gab. Außer den üblichen Beanstandungen – Klagen gehört in Deutschland offenbar wie das Rasseln zum Geschäft; wer nicht klagt, dem geht’s zu gut usw. – ging es allen zumindest so gut, dass keine großen inneren Veränderungen notwendig erschienen. Doch die Zeiten haben sich bekanntlich seit spätestens Anfang der 1990er verändert. Das eben erwähnte Mitdenken muss aber nicht zwangsläufig anstrengend sein, sondern ist vielleicht lediglich etwas ungewohnt. Anstrengend ist es nur, wenn versucht wird, mit der Brille des 2. Jahrtausends auf die Hartz-IV-Gesetze zu schauen … wir leben aber bereits im 3. Millennium. Etwas mehr geistige Offenheit und ein bisschen weniger Schubladendenken können beim Lesen des Textes also nicht schaden. Alles Weitere ist den nächsten Seiten zu entnehmen …
Michael Winkler |